Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Hubertus Backhaus

„Versteinerung I“
Skulptur aus Sandstein,
30x20x28 cm, 2012
„Versteinerung II“
Skulptur aus Sandstein,
26x20x26 cm, 2012
„Versteinerung III“
Skulptur aus Sandstein,
40x25x28 cm, 2012

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Nicole Drude

Seidenraupen, 2011, 42x56 cm
Weibliche Landschaft, 2011, 42x56 cm

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Maria Föcking

Nordmanntanne, vorjährig
Maria Föcking

Nordmanntanne, vorjährig

Mischtechnik auf Nessel, verschiedene Maße

bis Neujahr schön dicht
dann
Ast ab

astrein

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Ingrid Heuchel

‚Stammzelle‘ 2013

Schwerpunkt: ‚Nachhaltigkeit‘
Werk-Titel: ‚Stammzelle‘
Herstellungsjahr: 2013

Maße: 1,37m x 1,00m

Die Stammzellenforschung suggeriert uns unbegrenzte Möglichkeiten; sie läßt Ideen wachsen von unbegrenzter und selbstbestimmter Vermehrung. Meine Glasarbeit ist die Darstellung einer Nervenzelle, in Verbindung mit, d. h. installiert, zwischen zwei Baumstämmen, also eine „Stamm“-Zelle.

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Rolf Mertens

Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft in Schritten von 100 Jahren 50x50x50 2013
Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft in Schritten von hundert Jahren 15x15x12 2013
Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft in Schritten von 100 Jahren 50x50x50 2013

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Albert Schriefer

Fotografie auf Aludibond
50 x 75 cm

 

 

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Heiner Stiene

Footprint – Ethos; 72 x 53; 2012
Footprint – Nachhaltigkeit; 72 x 53; 2012

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Klaus Wiederrecht

Kopfweiden 1 (Fotocollage)
Kopfweiden 2 (Fotocollage)

Kopfweiden 1   (Fotocollage)

Mit brutalen Eingriffen in die Natur, mit Baumfrevel übelster Sorte sieht sich der unbedarfte Gast in der Warburger Börde gelegentlich konfrontiert. Der Torso eines alten Baumes streckt seine abgesägten Äste gleichsam amputierten Armen und Händen gen Himmel. Nur scheinbar steht er bereit, den letzten Schnitt zu erleiden und als Brennholz für ein paar Stunden Wärme zu spenden.

Doch weit gefehlt, der Betrachter wird hier Zeuge eines Beispiels nachhaltiger Waldwirtschaft, diente die alte Kopfweide mit seinen dünnen Trieben doch wieder einmal als Rohstofflieferant für eine jahrhundertealte Tradition der Kopfrechter. Weidentriebe werden für Körbe und andere nützliche Dinge in dieser Region bis in die Gegenwart nutzt.

Zwei Wege führen von-und zu diesem Betrachterstandpunkt. Eine Straße, die zu einer weiteren Kopfweide im Hintergrund führt und eine weitere Ressource in Aussicht stellt und ein kleiner Bachlauf, der die lebensspendende Grundlage für die Weiden selbst bildet.

Bäume sind Leben. Diese zu erhalten ,zu schützen und zu pflegen ist Lebenssinn.

 

Kopfweiden 2   (Fotocollage)

Die weiße Winterlandschaft, welche fast alles zugedeckt, lässt die freistehenden, beschnittenen Kopfweiden gelegentlich wie moderne Skulpturen aussehen.

Erd-Charta 2013: Ideen wachsen lassen Rita Winkelmann

Baum, Acryl auf Leinwand, 80x 60 cm, 2005
Lichter Wald, Acryl auf Leinwand, 60 x 80 cm, 2012