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Kleiner Kunst – und Trödelmarkt „GUTE STUBE“ im Historischen Rathaus Dringenberg an allen Adventssonntagen jeweils von 14 Uhr – 17:30 Uhr

Dieses Bild ist von 2015, daher sind nicht alle gezeigten Objekte noch zu haben.

Wie in den letzten Jahren wird auch 2016 vom Kulturverein ARTD Driburg e. V.  im Bereich des früheren Ratssaals im Historischen Rathaus Dringenberg ein kleiner Kunst – und Trödelmarkt veranstaltet. Viele Dinge, nützlich oder nur  erfreulich, werden angeboten. Bei den Kunstwerken gibt es einige hervorragende Arbeiten z. B. von Peter Amici, Minko Mitchev, Hans Ortner und Jürgen Walther.

Viele schöne Sachen sind zusammengetragen worden und warten auf neue Besitzer: Kleinmöbel, Gefäße aus Zinn und Glas, Bücher, Vasen, Geschirr, Tischdecken, Deko aller Art - auch Kerzenleuchter ,Weihnachtsschmuck und natürlich allerlei Kuriositäten. Das alles zu sehr günstigen Preisen.

An allen Adventsonntagen von 14 – 17.30 Uhr.

Im Erdgeschoss des Rathauses sind Malereien  des in diesem Jahr verstorbenen Driburger Künstlers Gerd Eberhardt ausgestellt. Es gibt die Gelegenheit, nach dem Einkauf  im adventlich geschmückten Raum  Kaffee und Kuchen, Tee und Plätzchen zu genießen. Die Initiative Historisches Rathaus freut sich auf Gäste.

"gemeinsam"

Zum Tag des offenen Denkmals zeigt die Gruppe ART I.G. des Kulturvereins ARTD Driburg Malerei, Fotografie, Objekte

Ausstellung: 11.09. bis 30.10.2016
Eröffnung Sonntag 11.09. um 12:30 Uhr


Historisches Rathaus Dringenberg
Mi und Sa 14:00 - 17:00 Uhr So 10:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 17:30 Uhr

 

Am Sonntag,11.9. 2016 um 12.30 Uhr wird im Historischen Rathaus Dringenberg eine neue Ausstellung eröffnet. Das übergeordnete Thema des Tags des offenen Denkmals “Denkmale gemeinsam erhalten“ wurde auf den Titel „gemeinsam“ gekürzt.23 Künstlerinnen und Künstler der Gruppe ART I.G. im Kulturverein ARTDDriburg haben hierzu Arbeiten erstellt. Ganz unterschiedliche Auslegungen werden präsentiert. Es gibt drei große Themengruppen. Als Naheliegendstes  - Menschen in gemeinschaftlichen Situationen in Zeichnung, Aquarell, Fotografie und in plastischer Gestaltung. Aber auch Assemblagen von gemeinsam benötigten Materialien und Arbeitsmitteln für einen bestimmten Werkprozess oder zum Erhalt eines Ganzen. Und dann Fotos und Malereien von wohl einzeln fassbaren Elementen, die sich aber zugleich zu einem neuen Ganzen vereinen – in der Natur oder der Malerei selbst. Ein vielfältiges Ensemble in unterschiedlichsten Arbeitsformen ist so entstanden.

Erwin Leber - Projektionen

Erwin Leber bei der Arbeit

Eine Naturreise durch Licht und Schatten
Aquarelle und Ölpastelle minimal-monumental

11.September 2016 bis 23. Oktober 2016

Zur Ausstellung im Rittersaal der Burg Dringenberg sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen

Vernissage am Sonntag, den 11.9.2016, 11:30 Uhr
Begrüßung: Monika Nauendorf
Einführende Worte: Erwin Leber

Mi und Sa 14:00 bis 17:00 Uhr
So 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:30 Uhr

Einladung als PDF

Am 11. September  eröffnet im Rittersaal der Burg Dringenberg um 11.30 Uhr der Kulturverein ARTDDriburg gemeinsam mit dem Heimatverein Dringenberg die Kunstausstellung „Projektionen – eine Naturreise durch Licht und Schatten“ mit Aquarellen / Ölpastellen von Erwin Leber. Erwin Leber lebt und arbeitet in Berlin und Klein Behnitz. Dort befindet sich sein Atelier mitten in einem großen Garten, mitten im Wald. Die  ständig wechselnde Natur in den Jahreszeiten, das Wachsen und Verblühen ist Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit. Die Inspiration der in der Burg gezeigten Bilder ist jeden Herbst wieder besonders präsent, wenn in einem Teil des Gartens die hohen Birken ihre goldgelben Blätter abwerfen. Erwin Leber  fotografiert dieses Naturschauspiel und projiziert dann die Dias auf speziell hergestellte meist sehr großformatige Bildgründe. In einem aufwändigen Verfahren von Zeichnen und Malen mit Ölpastell, Überschüttung und Übermalung mit Aquarellfarben, dabei immer auch zufällige Effekte nutzend, entstehen seine faszinierenden Licht- und Schattenbilder als Bildwelten parallel zur Natur. Mit den Werken für Dringenberg , denen fast nur ein einziger Bildausschnitt in seinem Garten zugrunde liegt, versucht Erwin Leber, die Prozesse, die für ihn Leben bedeuten, sichtbar werden zu lassen. Die Ausstellung ist bis zum 23.10. 2016 mittwochs und samstags von 14 - 17 Uhr und sonntags von 10 - 12 und von 14 – 17.30 Uhr geöffnet.

2D / 3D

Die Frage nach Serialität, Reproduktion und Authentizität im Druck, Abdruck und 3D-Druck

Eröffnung: 19.06., 11.30 Uhr

Bad Driburg - Burg-Dringenberg, 19.06. - 7.08.2016

Auf Einladung des Kulturvereins ARTDDriburg stellen Studierende des Faches Kunst der Universität Paderborn unter Leitung von Prof. Dr. Sara Hornäk und den Dozentinnen und Dozenten Eva Weinert, Alfons Knogl, Anna Penning, Hartmut Wilkening und Lisa Kuntze-Fechner Arbeiten aus, die aus der Kooperation des Faches Kunst mit der 3D-Druckwerkstatt des DMRC (Direct Manufacturing Research Center) hervorgegangen sind.

Die Ausstellung wird studentische Projekte präsentieren, in denen unterschiedliche Verfahren, Materialien und Konzepte des Abgusses und (Ab-) Druckes verwendet und auf ihr künstlerisches Potenzial der Transformation der uns umgebenden Dingwelten hin befragt werden. Deutlich wird in den einzelnen Werken das Ausloten von Potenzialen, aber auch die kritische künstlerische Auseinandersetzung mit der Technologie zwischen grafischen, skulpturalen und digitalen Verfahren. Das künstlerisch-bildhauerische Experimentieren und die Reflexion der künstlerischen Möglichkeiten des neuen Mediums des 3 D Drucks wird in der Ausstellung im Kontext des großen Spektrums analoger und digitaler Form-, Abform- und 3 D Druckverfahren zu sehen sein.

Die Ausstellung verfolgt das Ziel, den 3 D Druck als künstlerische Weiterentwicklung traditioneller bildhauerischer Verfahren zu verstehen. Dass jede neue künstlerische Herstellungspraxis als Vervielfältigungstechnik neue Bildsprache hervorbringt und Möglichkeiten eröffnet, können die Besucher an den ausgestellten Exponaten erfahren. Flankierend werden Grafiken ausgestellt, die im Hochdruckverfahren hergestellt wurden und die mit den Skulpturen thematisch in Zusammenhang stehen. Damit eröffnet die Ausstellung die inhaltliche Perspektive, Zusammenhänge von 2 und 3 D Druckverfahren über das Moment der Serialität zu beleuchten und konzeptuelle Fragen nach Reproduktion und Authentizität aufzuwerfen.

Am 19. Juni um 11.30 Uhr wird die Ausstellung eröffnet: Begrüßung: Monika Nauendorf, Grußwort: Prof. Dr. Volker Peckhaus, Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn, Einführung: Prof. Dr. Sara Hornäk.

Zur Eröffnung erscheint ein Katalog, der den 3 D Druck im Kontext der Geschichte und Wandlung des Druckes und Abdruckes anhand der verschiedenen skulpturalen und grafischen Projekte der Studierenden darstellt.

Öffnungszeiten: Mi., Sa. 14 -17 Uhr, So. 10 - 12 Uhr und 14 – 17.30 Uhr

Burg Dringenberg - Burgstr. 33 - Bad Driburg - Dringenberg  

(fotografiert von Florian Salim)
In Anlehnung an den vom IS zerstörten Hatra-Tempel im Irak beschäftigt sich Elisabeth Hecker mit dem realen und digitalen Zerlegen und Neu-Zusammensetzen historischer Tempelanlagen und anderer Bauten auf Basis existierender, im Internet abrufbarer 3D- Modelle.
(fotografiert von Florian Salim)
Maike Sturm hat für ihre Arbeit "Obskura" eine Lochbildkamera mit Hilfe des 3D Druck-Verfahrens erstellt und anschließend eben jene Kamera verwendet um in einer Serie die Einzelteile der Kamera zu fotografieren sowie in einer zweiten Foto-Serie den Ausblick aus ihrem privaten Wohnungsfenster.

Jürgen Königs · Seltsame Himmelserscheinungen · Fotografien

19. Juni bis 4. September

Zur Eröffnung am Sonntag, 19. Juni 2016, 12.30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Begrüßung: Dr. Wolfgang Daum
Zur Einführung spricht Albert Schriefer mit dem Künstler

Historisches Rathaus Dringenberg
Burgstraße 30
33014 Bad Driburg- Dringenberg

Mi + Sa 14.00-17.00 Uhr· So 10.00-12.00 und 14.00-17.30 Uhr
www.juergenkoenigs.com

 

Im Historischen Rathaus Dringenberg zeigt Prof. Jürgen Königs eine Auswahl aus Bildserien experimenteller Fotografien, die sich auf unterschiedliche Weise dem Thema „Himmel“ widmen.

Mit den Mitteln digitaler Bildmontage werden Sujets wie Wolkenformationen, Alltags-Landschaften, aus Himmelsatlanten entnommene Sternenhimmel durch Einbau heterogener Bildelemente umgedeutet:

Die Verbindungen

  • von Wolkengebilden und Versteinerungen,
  • von aus dem fahrenden Auto oder Zug aufgenommenen Landschaftsansichten mit Haushaltsgeräten ähnelnden, unbekannten Flugobjekten,
  • von Sternenansammlungen mit Insektenkonturen, die Sternbilder markieren,
  • ergeben hintergründig-humorvolle Neuinterpretationen vertrauter Motive.

Das Unvertraut-Machen, das Eröffnen auch bedeutungsmäßig neuer Perspektiven auf Gewohntes ist ein Arbeitsprinzip, das die fotografische Arbeit von Königs insgesamt bestimmt.

Außer digitalen Apparaturen und Verfahrensweisen, die in den hier gezeigten Exponaten verwendet wurden, nutzt Königs Lochkameras, Bildscanner, analoge Kameras und Dunkelkammergeräte, kameralose Bildprozesse, Edeldruckverfahren und manches mehr, um seine Bildideen zu entwickeln und umzusetzen.

Lesung Alfred Kornemann

Historisches Rathaus - (Neuer Termin!) 20. November um 16 Uhr

Alfred Kornemann
Alfred Kornemann

Das Werk des Schriftstellers Karl May wurde zu verschiedenen Zeiten sehr unterschiedlich bewertet. Ablehnung und begeisterte Zustimmung hielten sich die Waage.

„In Zeiten, die Träume und Phantasie zu verschütten drohen, ist er es, der den echten Wunsch nach Ferne erfüllt“, so der große Philosoph Ernst Bloch.

Karl May konnte Wunschvorstellungen wecken und war in allem selbst eine Wunschvorstellung von sich selbst.

Sein Werk zeigt, wie er sich langsam von äußerem Druck befreit, und das durchaus auch auf krummen Wegen. Sein Wunsch aber verfestigt sich, durch sein Werk auch dem Leser einen Raum der Phantasie zu eröffnen „Sie sollen Glocken klingen hören“, sich der bedrängenden Realität entziehen können, was ihm selbst sein Leben lang nur selten gelang.

Alfred Kornemann, der schon mehrfach in Dringenberg gelesen hat, wird am (Neuer Termin!) 20. November um 16 Uhr im Historischen Rathaus einen Einblick in Leben und Werk des Schriftstellers Karl May geben.

Camerata Vocalis Bielefeld

Rittersaal der Burg Dringenberg - 3. Juli 2016 um 17 Uhr

Camerata Vocalis Bielefeld
Camerata Vocalis Bielefeld

„Lieblingsstücke“

Geistliche und weltliche Chormusik

Die Camerata Vocalis Bielefeld unter der Leitung von Alfred Kornemann besteht seit dreißig Jahren.

Im Laufe dieser Zeit haben sich Programme von der Renaissance über Barock und Romantik bis in die Gegenwart herausgebildet, Cantaten verschiedener Epochen ebenso wie reine A-Cappella-Musik.

Aus diesem Repertoire wurde nun ein Programm zusammengestellt, das Lieblingsstücke des Chores enthält, von denen man aber auch sicher sein kann, dass sie zu gerne gehörten Werken der Zuhörer werden können.

Kompositionen von Johannes Brahms und Robert Schumann sind ebensodarunter wie solche von Fanny Mendelssohn und Joseph Rheinberger oder aus der Moderne von Hugo Distler, Georg Schumann und Jan Sandström.

Die Camerata Vocalis, die schon mehrfach in Dringenberg zu Gast war, singt am 3. Juli 2016 um 17 Uhr im Rittersaal der Burg Dringenberg.

14.08.2016 - Malen um die Burg

Am Sonntag,14. August 2016, findet von 13 - 17 Uhr das 18. Künstlertreffen Malen rund um die Burg statt.

Dieser Tag soll Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit geben, sich aktiv mit ihrer Arbeit an Kunst interessierten Besuchern vorzustellen. Einige fertige Kunstwerke können zur Anschauung mitgebracht werden. Das Kennenlernen anderer Künstler, die Kommunikation untereinander, soll ermöglicht werden. Kontakte unter Kunstfreunden können geknüpft werden.

Im letzten Jahr haben etwa 30 Künstler aus den Kreisen Höxter und Paderborn und darüber hinaus und viele Besucher diese Gelegenheit wahrgenommen. Viele verschiedene künstlerische Techniken, auch im Bereich der Bildhauerei,waren vertreten. Auch dieses Jahr ist ein interessanter Querschnitt zu erwarten. Zum stimmungsvollen Ambiente trägt die Gruppe Teidverdreif mit mittelalterlichen Liedern und eigenen Kompositionen bei.

  • Zur Begrüßung um 13 Uhr spricht ein Vertreter des Heimatvereins.
  • Im Rittersaal werden Getränke und Kuchen angeboten.
  • Bei schlechtem Wetter werden die Aktionen in die Burgräume verlegt.
    (was auch zu anregenden, ungewöhnlichen Kurzzeit-Ateliers führt)
  • Um eine vorherige Anmeldung der Künstlerinnen und Künstler wird gebeten.

Kontakt: Tel. 05259 - 1474, Renate Ortner ARTD Driburg

und Heimatverein Dringenberg

KARIN WELKE · SCHATZSUCHE · Tapisserien und Malerei

“Das Geheimnis” · Webtechnik
130 x 90 cm · 2006
“East River” · Acryl/Mischtechnik
100 x 100 cm · 2015

Eröffnung 03.04.2016, 11.30 Uhr

Burg Dringenberg  ( und Historisches Rathaus )

Auf Initiative des Kulturvereins ARTD Driburg stellt die Gütersloher Textil-Designerin und Malerin Karin Welke in Dringenberg aus. Die Ausstellung findet an zwei Standorten statt. Im Rittersaal der Burg Dringenberg zeigt Karin Welke ihre Tapisserien und im Historischen Rathaus ihre Acryl-Malerei und Mixed Media-Arbeiten. Beide Ausstellungsschwerpunkte stehen unter der Thematik “Schatzsuche”. Denn speziell während des Schaffensprozesses - dem Webvorgang - entstehen Zufälligkeiten und Überraschungen, die das “Malen mit Fäden” so spannend und unkalkulierbar machen. Und in Karin Welkes Malerei ist es nicht anders. Zum einen ist die “textile Herkunft” in der Anlage ihrer abstrakten Werke unübersehbar und zum anderen hat der experimentelle Ansatz und das Zulassen von Unvorhersehbarem einen ähnlichen Stellenwert. Karin Welke hat an der Werkkunstschule Bielefeld studiert und ihr Examen gemacht. Sie war Meisterschülerin, hatte eine Lehrtätigkeit am Staatl. Pädagogischen Fachinstitut OWL in Paderborn, hat 15 Jahre im Schuldienst Kunst und Textil unterrichtet und ist seit 1990 als freischaffende Künstlerin tätig. 2005 wurde sie Mitglied in der Fédération Internationale Culturelle Féminine, einem Zusammenschluss bildender Künstlerinnen auf europäischer Ebene. Karin Welke hat an zahlreichen nationalen und internationalen Gruppenausstellungen teilgenommen und darüber hinaus etliche Einzelausstellungen ausgerichtet.

Öffnungszeiten: Mi., Sa. 14 -17 Uhr, So. 10 -12 Uhr und 14 – 17.30 Uhr

Weitere Infos:

www.heimatverein-dringenberg.de
www.karinwelke.com

Zur Vernissage am Sonntag, 3. April 2016, 11.30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.
Begrüßung: Johannes Georg
Einführende Worte: Christiane Hoffmann M.A., Rheda-Wiedenbrück
Einladung als PDF

ZWISCHENFALL - 3. April - 12. Juni 2016

Die Künstlerinnen Nancy Hammermeister und Lena Buhrmann beschäftigen sich mit unvorhersehbaren Momenten.

Was entsteht, wenn der Moment in seinem Charakter von dem Erwarteten abweicht?

Was passiert wenn Zwischenfälle in unsere Lebenswirklichkeiten einfallen?

Mit poetischen Interventionen verwandeln die Künstlerinnen den Burgkeller der Burg Dringenberg zu einem Parcours unerwarteter Zwischenfälle. Und laden mit ihrer Ausstellung in den Gewölbekellern die Besucher zu einem künstlerischem Entdeckungsweg ein.

Lena Buhrmann lebt in Hamburg. Sie hat ein Studium der Freien Kunst an der HBK Braunschweig abgeschlossen, war 2013 /14 Meisterschülerin bei Prof. Thomas Virnich.

Nancy Hammermeister (* 1985) ist seit 2012 Meisterschülerin an der HfBK Dresden. Ihre feinen, fast schwebenden Zeichnungen und plastischen Werke umkreisen das Thema des Gleichgewichts. Dafür verwendet sie nicht nur Keramik, sondern nutzt so ungewöhnliche Materialien wie Fenstermalfarbe, Make-up, Kaugummi, Stecknadeln, Glas oder Ölkreide. 2013 hat sie das Hegenbarth – Stipendium zugesprochen bekommen.

Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag 14-17 Uhr/Sonntag 10-12 Uhr und 14-17:30 Uhr, Burg Dringenberg/ Burgstrasse 33/ 33014 Dringenberg

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 03.April 2016 um 11:30 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Einladung als PDF